Häufig gestellte Fragen

Warum verwendet Aquatec Duplex Edelstahl 1.4462?

Was vielen nicht bekannt ist: Die austenitischen Edelstähle 1.4404 / 1.4571 / AISI 316 TI (bekannt auch als V4A) sind nur bedingt Meerwasserbeständig! Die Werkstoffe haben einen so genannten PREN- Wert, einen Lochfraßindex. Dieser ist ein Maß für die Korrosionsbeständigkeit. Alles unter einem PREN- Wert von 30 gilt als nicht Meerwasserbeständig. 1.4571 hat einen PREN– Wert von 23,1– 26,75. Allerdings ist zusätzlich noch ein Temperaturfaktor zu berücksichtigen, der CPT- Wert, der Aufschluss über die kritische Lochfraßtemperatur gibt. 1.4571 hat einen CPT- Wert von 24 - 27,5° Celsius.

Der von Aquatec verwendete austenitisch– ferritische (Duplex) Edelstahl 1.4462 hat einen PREN- Wert von 30,85 - 38,07 und eine CPT- Wert von bis zu 34,5° Celsius.

Da es weltweit keinen Pumpenhersteller gibt der Pumpenköpfe für triplex Plungerpumpen in Duplex- Edelstahl fertigt, werden Aquatec Pumpenköpfe seit 2008 aufwändig in eigener Fertigung aus 1.4462 hergestellt. Selbstverständlich fertigen wir auch alle innerhalb des Pumpenkopfes eingesetzten Teile wie z.B. Ventile und Dichtungsträger aus 1.4462. Durch den geringen Unterschied im elektrischen Widerstand zwischen 1.4462 (0,79) und 1.4571 (0,75) können zudem völlig gefahrlos auch weltweit günstig zu erhaltene Anschlussfittings aus 1.4571 (AISI 316Ti) an Duplex- Stahl verwendet werden.

Da Aquatec generell nur das beste Material verarbeitet, wird auch Aquatec´s federreguliertes Druckregelventil aus Duplex– Edelstahl hergestellt.

Aquatec Druckrohre, im Detail führend im Yachtbereich (Gehäuse für die Membrane)

Unsere Druckrohre Made in Germany werden in der Deutschland von einem weltweit führenden Hersteller von Druckrohren für industrielle Anwendungen gefertigt. Die Herstellung erfolgt nach den höchsten verfügbaren Standards. Diese Druckrohre folgen den Empfehlungen der EU, KTW, DVGW und der Food & Drug Administration.

Auswahl einer Entsalzungsanlage

Bei der Auswahl einer Anlage kann generell gesagt werden: je größer die Anlage desto günstiger der Literpreis. Da sich bei einer großen Anlage die Laufzeiten verkürzen, ist der Wartungsaufwand geringer. Dies führt zu einer Kostenreduzierung und längerer Lebensdauer der gesamten Anlage. Der Vorteil einer kleinen Anlage liegt in der momentan geringeren Stromaufnahme. Dies erlaubt zumeist eine Benutzung, ohne die Maschine oder den Generator starten zu müssen. Es ist zu beachten, dass die nötige Energie je Liter produzierten Frischwassers bis auf geringe Unterschiede sehr ähnlich ist. Für den häufigen in Frage kommenden Fall einer Fahrtenyacht mit 2 Personen, hat sich eine Größe von ca. 30 bis 60 Litern die Stunde, auch preislich, sehr gut bewährt.

Wenn die Maschine oder ein Generator täglich zum Batterieladen genutzt wird, sollte die Anlage den erforderlichen Tagesbedarf innerhalb dieser Laufzeit decken. Auf großen Booten, deren Generator durchgehend läuft, sollte die Anlage den Tagesbedarf innerhalb von 3 bis 5 Stunden decken. So wird eine gute Wirtschaftlichkeit mit vernünftigen Wartungskosten erreicht.


(1)

Anlagen zum Betrieb am 12 Volt oder 24 Volt Bordnetz:

Hier bietet der Markt grundsätzlich zwei unterschiedliche Systeme:

a) Anlagen bei denen der nötige Arbeitsdruck von bis zu 60 bar über eine industrielle Hochdruckpumpe erzeugt wird. (Aquatec- Watermaker)

Vorteil:
Einfache überschaubare und bewährte Technik mit optimaler Lebensdauer.
Durch den Einsatz von Dreikolben- Pumpen gleichmäßiger Lauf, kaum pulsierend.

Nachteil:
Höhere Stromaufnahme

b) Anlagen bei denen systembedingt ein festgelegter Vordruck über eine Vorpumpe erzeugt wird. Durch ein zusätzliches Energie Recovery System mit Hilfe vom Retentat, oder auch Brine (unter Druck stehendes stark salzhaltiges Abwasser) wird der Druck auf den nötigen Arbeitsdruck erhöht.

Vorteil:
Geringere Stromaufnahme.

Nachteil:
In der Regel höherer Preis bedingt durch die aufwendige Technik.
Spezielle Vorpumpe mit oft ungünstigen Abmessungen und aufwändiger Technik.
Pulsierender Systemdruck, in der Regel zusätzlicher Druckausgleich nötig.
Filigrane Steuer- und Umschaltventile im Energie Recovery System, dadurch

höherer Spülwasserverbrauch bei der nötigen Spülung der Anlage nach jeder Benutzung.
Hoher Wartungsaufwand der Anlage.

 

Genereller Nachteil von 12/ 24 Volt Gleichstrom- Systemen:
Um die Leistungsaufnahme im vertretbaren Rahmen zu halten, muss die Pumpenleistung möglichst gering gehalten werden. Dies führt durch die damit verbundene geringe Überströmung der Membrane mit Seewasser immer zu einer verkürzten Lebensdauer der Membrane.

 

(2)
Anlagen zum Betrieb an 230 Volt Wechselstrom oder 400 Volt Drehstrom.

Da hier die Leistungsaufnahme sekundär ist, wird bei diesen Anlagen der nötige Arbeitsdruck in der Regel direkt über eine zuverlässige Dreikolben- Industrie- Hochdruckpumpe erzeugt.

Vorteil:
Hohe Lebensdauer der Membranen.
Günstige Standard Industriemotoren mit maximaler Lebensdauer.
Einsatz von Förderpumpen in Industriequalität.

Nachteil:
Generator zur Stromerzeugung nötig.

Fazit:
Auch hier gilt: Die Anlage mit der höchsten Leistungsaufnahme je Liter Produktwasser erzielt die höchste Lebensdauer der Membranen und gleichzeitig die beste Wasserqualität.

Tip: beachten Sie die Datenblätter der Anbieter bezüglich der Pumpenleistung, üblich als Feedflow in Liter/ Minute angegeben.

Die Eigenschaften von Membranen in Seewasser- Entsalzungsanlagen:

Ein kleiner Einblick über die vielen komplexen Zusammenhänge einer Seewasserentsalzungsanlage.

Um eine maximale Lebensdauer mit höchster Qualität vom Produktwasser von RO Seewasser- Membranen zu erzielen ist eine möglichst hohe Überströmung der Membranoberfläche mit Seewasser (Feedflow) erforderlich.

Die dafür benötigte Energie steht im direkten Zusammenhang mit der Pumpenleistung. Gerade bei 12 / 24 Volt Systemen ist diese Energie wirtschaftlich, auch mit sogenannten Energie-Rückgewinnungs-Systemen, kaum zu erzielen.

Bei einer kleinen 12 Volt Anlage mit einer Membrane, mit minimal vertretbarer Überströmung und einer Leistungsaufnahme von ca. 250 Watt bei ca. 30 L/ Std. Produktwasser, kann die  Lebensdauer der Membrane ca. 800 Betriebsstunden erreichen.

Zum Vergleich, bei einer im Yachtbereich häufig eingesetzten 230 V Anlage mit einer Pumpenleistung von 13 Liter/ Minute Feedflow und 2 Membranen (150 L/ Std. Produktwasser ) werden bis zu 4.000 Betriebstunden der Membranen erzielt. Allerdings ist hier bedingt durch die induktive Last vom Elektromotor eine Generatorleistung von 4 kW nötig (Leistungsaufnahme 2.300 Watt).

Fazit:
Umso höher die Leistungsaufnahme pro Liter erzeugtem Wassers, desto höher die Lebensdauer der Membranen. Ebenso steigt die Qualität des Produktwassers.

Wie oft muss die Anlage betrieben werden? Frostgefahr?

Am besten jeden Tag. Nach einer Spülung mit Frischwasser kann die Anlage bis zu 7 Tagen unbenutzt bleiben. Danach muss für die nächsten 7 Tage wieder mit Frischwasser gespült werden. Zeitaufwand für eine Frischwasserspülung ca. 1-2 min. und ca. 10 Liter Wasser je Membrane. Soll die Anlage länger als 7 Tage nicht benutzt werden, muss mit einem Biocid konserviert werden. Der Zeitaufwand hierfür beträgt ca. 10 Minuten. Danach kann die Anlage bis zu 12 Monate unbenutzt bleiben.

Bei Frostgefahr muss das Druckrohr mit innen liegender Membrane ausgebaut und frostfrei gelagert werden. Zeitaufwand hierfür ca. 5 Minuten. Alternativ kann zum Frostschutz dem Biocid bei der Konservierung auch Glyzerin in Lebensmittelqualität zugegeben werden.

Frischwasserspülung nach Benutzung des Wassermachers?

Seewasser wird sehr schnell, gerade bei hohen Umgebungstemperaturen, durch die in ihm enthaltenen Organismen faulig. Dadurch lagert sich auf der Membranenoberfläche ein Belag an, der sich verfestigt und die Membrane verblockt. Dieses organische Fouling zu entfernen ist nur mit chemischen Reinigern möglich. Es ist kein großes Problem wenn bei täglicher Benutzung gelegentlich mal nicht gespült wird. Generell sollte aber nach jedem Gebrauch der Anlage mit chlorfreiem Frischwasser gespült werden. Der Frischwasserzulauf soll über einen Kohlefilter erfolgen. Der Kohlefilter verhindert das Einbringen von Schwebestoffen und Chlor, welches sich von der letzten landseitigen Wasserübernahme noch im Tank befinden kann. Selbst geringe Mengen von Chlor führen zu einem Totalverlust der Membrane.

Nachbehandlung von Osmosewasser.

Eine technisch einwandfreie Membrane produziert Trinkwasser von bester Qualität und Geschmack. Dies kann von unzähligen Nutzern und auch aus eigener Langfahrt- Erfahrung nur bestätigt werden.

Ein Vorteil von unbehandelten Osmosewasser liegt auch in der Kalkfreiheit und damit unter anderem im reduziertemVerbrauch von Waschmittel / Seife.

Die Abnahme des benötigten Trinkwassers sollte direkt am Ausgang der Membrane, erfolgen, da nur hier keimfreies Trinkwasser zur Verfügung steht. Bei allen Aquatec Anlagen ist dies Standard im Lieferumfang.

Bei der Entnahme aus dem bordseitigem Trinkwassertank kann eine Behandlung mit Chlor oder anderen Produkten zur Keimvermeidung nötig sein. Bei dem Einsatz von Chlor sollte ein Kohlefilter vor der Zapfstelle zur Chlorentfernung installiert werden.

Gelegentlich wird seit einiger Zeit von Verkäufern eine Nachbehandlung des Produktwassers durch erhöhen des PH Wertes mit z.B. Kalziumkarbonat angeboten. Das hier angebotene System mit einem Volumenanteil der Chemikalie von gerade einem (1) Liter für alle Anlagengrößen, zudem ohne Möglichkeit einer Regulierung, wird keine messbare PH Veränderung erzielen und ist im Yachtbereich zudem nicht nötig.

Sollten Sie sich für so ein "System" entscheiden, sollte der Verkäufer Ihnen die Daten bezüglich der PH Wert Veränderung schriftlich bestätigen.

 

Zum Verständnis der technischen Zusammenhänge folgend ein kurzer Auszug aus unserem Handbuch Berufsschifffahrt zum Betrieb einer Aufhärtungsanlage.

Diese Anlagen werden bei Bedarf gelegentlich in der Berufsschifffahrt verwendet. Hier besonders das nötige Filtervolumen beachten um zu beurteilen wie "brauchbar" ein Volumen von nur einem (1) Liter ist.



BETRIEB Aufhärtungsfilter:

Den Aufhärtungsfilter mit ca. 80 - 90% Kalziumkarbonat füllen. (JURAPERLE JW / Calcite o.Ä.)

1) Öffne Absperrventil, Einlass Aufhärtungsfilter und Absperrventil, Auslass Aufhärtungsfilter.

2) Stelle den pH-Wert mittels Bypass-Ventil, Aufhärtungsfilter gemäß zutreffenden Vorschriften ein (typisch: pH 6,5 - 8,5).

3) pH-Wert zu hoch: Öffne entsprechend das Bypass-Ventil, Aufhärtungsfilter.

4) pH-Wert zu niedrig: Drehe das Bypass-Ventil, Aufhärtungsfilter etwas zu.

5) Regelmäßig eine Probe mittels der Probenentnahme am Aufhärtungsfilter entnehmen und ggf. neu einregeln.

Je 100 Liter/Stunde Produktwasser werden 25 Kg Kalziumkarbonat benötigt.

Das nötiges minimale Filtervolumen je 25 Kg. beträgt 12,5 Liter

Beachte: Der Filter muss bei einem Verbrauch von ca. 10 … 15% aufgefüllt werden.

Mineralien im Trinkwasser.

Das folgende soll und kann nur ein kurzer Einblick in ein sehr emotionales Thema sein.

Das Wasser einer Osmoseanlage enthält noch Mineralien, und zwar solche, die auch bioverfügbar sind! Das ist der Unterschied zum destillierten Wasser, das ja dem Körper bei ausschließlicher Einnahme Mineralien entziehen kann.

Das Thema MINERALIEN gehört eigentlich nicht zum Thema Trinkwasser. Um Wasser wegen der Mineralienaufnahme zu trinken, müsste man ca. 25 Liter Flaschen- oder Leitungswasser trinken, um genau so viele verwertbare Mineralien aufzunehmen wie z.B. durch 1 Möhre!!!

Denn Mineralien in der Möhre (in allen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln) sind organisch und damit zu fast 100% von den Körperzellen verwertbar, während Wasser anorganische Mineralien enthält, die der Körper nur zu ganz wenigen Prozenten verwerten kann. Diese restlichen feinsten Partikel der Mineralien (kolloidale Mineralien organischer Art) sind die, die auch in dem Osmosewasser verbleiben

Somit ist die Behauptung man benötige mineralreiches Trinkwasser um den Mineralbedarf des Körpers zu decken, nicht unbedingt richtig. Denn der Mineralstoffwert in herkömmlichem sogenannten Mineralwasser ist viel geringer als der in Lebensmitteln. Es wäre schlicht und gar unmöglich den Bedarf an verschiedenen Mineralien allein über das Trinken von Mineralwasser zu decken.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, benötigt der menschliche Körper täglich 500- 1.000 mg Kalzium und etwa 200- 400 mg Magnesium.

Zum Beispiel befinden sich in einem Liter Mineralwasser etwa 80 mg Kalzium und 26 mg Magnesium. Das bedeutet also, dass man ca. 6 – 15 Liter von diesem Wasser trinken müsste um seinen Bedarf an diesen Mineralien zu decken.

 

Wasser arbeitet im Körper durch das, was es mitnimmt und nicht durch das, was es mitbringt.

(Prof. Huchard)

Warum eine modulare Entsalzungsanlage?

Bei der Installation auf Yachten hat eine modulare Anlage klare Vorteile:
1. Der Preis ist geringer.
2. Alle einzelnen Komponenten können dort installiert werden, wo diese am besten integriert werden können.

Kann ich die Hochdruckpumpe mit der Hauptmaschine antreiben? Vorhandene Hydraulikanlage einsetzen?

AQUATEC BD150 installiert an einem Volvo D2

AQUATEC Hochdruckpumpe installiert an einem Volvo D2

Generell ist das über eine Magnetkupplung möglich. Die Hochdruckpumpe sollte mit einer vorher festgelegten Drehzahl betrieben werden um im Leistungsbereich der Membrane zu bleiben. Unbeabsichtigte Druckschwankungen durch eine Drehzahländerung werden durch das speziell entwickelte Aquatec Druckregelventil in einem weiten Bereich konstant gehalten. Nach unseren Erfahrungen ist ein elektrischer Betrieb in aller Regel kostengünstiger, da ein Elektromotor preiswerter als eine Magnetkupplung mit zusätzlichen Riemenscheiben und einer evtl. sehr aufwändigen Installation der Hochdruckpumpe an der Hauptmaschine ist.

Diese Option eignet sich allerdings recht gut wenn die Lichtmlaschine nicht genügend Energie zur Verfügung stellt um beim Betrieb der Anlage auch die Batterien noch zu laden. Es sollte nur vorab geprüft werden ob nicht evtl. der Einbau einer größeren oder zweiten Lichtmlaschine die bessere Wahl ist. Für größere Wassermacher ab ca. 100 Liter/Std. und wenn kein Generator zur Verfügung steht ist der Direktantrieb allerdings oft die einzige Lösung. Es muss aber immer mit dem Motorenhersteller geklärt werden ob die zusätzliche Kraftabnahme an der geplanten Stelle zulässig ist.

Steht eine von der Hauptmaschine angetriebene Hydraulikpumpe z. B. für die Ankerwinsch oder Bugstrahlruder zur Verfügung kann diese auch einen an der Hochdruckpumpe angeflanschten Hydraulikmoter antreiben. Diese Option ist eine sehr gute Möglichkeit die nötige Leistung für einen Wassermacher jeder Größe bereitzustellen.

Bei Interesse an dieser Lösung können wir Ihnen jede unserer Anlagen ohne Antriebsmotor anbieten. Hierzu ist bordseitig vom Installierer ein geeigneter Riemenantrieb über eine Magnetkupplung oder ein Hydraulik-Motor zu stellen.

Einsatz einer Förderpumpe?

Eine Dreikolben- Hochdruckpumpe ist nicht in der Lage, das benötigte Seewasser selbstständig anzusaugen.
Bei einem Einbau deutlich unterhalb der Wasserlinie wird das Seewasser zwar problemlos zugeführt, aber der nötige Sediment -Vorfilter behindert selbst im neuen sauberen Zustand den Zufluss.
Zudem vereinfacht eine Förderpumpe die Entlüftung der Anlage. Aber der wichtigste Punkt für den Einsatz einer Förderpumpe liegt in der Erhöhung des Vordrucks im Zulauf für die HP- Pumpe.

Es werden bei Mitbewerbern dann gelegentlich Sedimentfilter mit einer Feinheit von nur 20 Micron verwendet.  Dies ist nach der Spezifikation der Membran- Hersteller aber nicht zulässig. Hier sind 5 Micron Filter erforderlich.

Ein hoher Vordruck erlaubt auch eine längere Standzeit der Sedimentfilter.
Hieraus folgt das die eingesetzte Förderpumpe eine möglichst hohe Förderhöhe aufweisen sollte, was die Kosten für die Sedimentfilter reduziert.

Da ein Betrieb ohne Förderpumpe also nicht sinnvoll ist, werden AQUATEC- Watermaker generell mit Förderpumpe geliefert.
AQUATEC verwendet nur Pumpen mit hoher Förderhöhe ( Mehr Förderhöhe ergibt mehr Vordruck).

Hinweis:
Um eine maximale Standzeit der nötigen Sedimentfilter zu erzielen, wird bei  allen AC Anlagen immer ein 20 Micron Filter vor dem 5 Micron Filter eingesetzt.
Bei 12/ 24 Volt Anlagen ist bedingt durch die geringere Pumpenleistung der HP Pumpen ein einzelner 5 Micron Filter völlig ausreichend für einen wirtschaftlichen Betrieb.

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